Willkommen
in der Begegnungsstätte Alte Synagoge
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Blick in die Ausstellung „Tora und Textilien“.
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Blick auf das Hauptgebäude der Begegnungsstätte.
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Die letzten Mauerreste der alten Synagoge.
Die Begegnungsstätte Alte Synagoge ist das einzige jüdische Museum und der einzige Lernort zur Geschichte des Nationalsozialismus in der Bergischen Region. Sie befindet sich an einem „authentischen Ort“: genau dort, wo bis zur so genannten „Reichskristallnacht“ die Elberfelder Synagoge stand.
Seit April 2011 gibt es in der Begegnungsstätte eine für Erwachsene, Jugendliche und Kinder geeignete Ausstellung zu sehen, die zur Auseinandersetzung mit unserer Geschichte und Gegenwart einlädt.
Informationen
Besucherinformationen
| Öffnungszeiten |
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| dienstags bis freitags |
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14 bis 17 Uhr |
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| sonntags |
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14 bis 17 Uhr |
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| Eintrittspreise |
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| Erwachsene |
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3,00 Euro |
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| Ermäßigt |
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1,50 Euro |
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| Mitglieder des Fördervereins |
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frei |
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| Preise Führungen |
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| Schulklassen |
30,00 Euro |
Eintritt frei |
| andere Gruppen |
40,00 Euro |
plus Eintritt |
Information und Buchungen
An jedem ersten Sonntag im Monat findet um 16 Uhr eine öffentliche Führung statt.
Führungen für Gruppen und Schulklassen bieten wir auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten an.
Wir bitten um eine telefonische Anmeldung unter Telefon (0049)-(0)202-5632843 oder per E-Mail unter info@alte-synagoge-wuppertal.de.
Termine und Auskünfte für einen Besuch der Bergischen Synagoge in Wuppertal-Barmen gibt die Jüdische Kultusgemeinde Wuppertal,
Telefon (0049)-(0)202-371183.
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Aktuelles
Veranstaltungen und Neuigkeiten
An jedem ersten Sonntag im Monat findet um 16 Uhr eine öffentliche Führung statt.
Der Beginn einer jüdischen Diaspora
Veranstaltung
Termin: Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30
Ort: Katholisches Stadthaus, Laurentiusstraße 7, 42103 Wuppertal
Die Zerstörung des Tempels 70 n.d.Z.
Vortrag von Prof. Dr. Susanne Plietzsch, Salzburg
Die Zerstörung des Tempels im Jahr 70 n.d.Z. durch die römischen Armeen unter Titus wird in der Regel als Ursache der jüdischen Zerstreuung in die Länder des Mittelmeeres und vor allem in die römischen Kolonien des Nordens angesehen. Gleichwohl blieben auch Juden im angestammten Land, wo sie auch in den nachfolgenden Jahrzehnten gegen die Vorherrschaft revoltierten: im Babylonischen Aufstand um 116 und vor allem im Bar-Kochba-Aufstand 132-135.
Eine Veranstaltungsreihe des Katholischen Bildungswerks in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christliche Zusammenarbeit in Wuppertal e.V. und der Begegnungsstätte Alte Synagoge
Johannes-Rau Kolloquium in Wuppertal
Dr. Ulrike Schrader als Gast auf dem Podium
"Wie kann Geschichte gelingen?"
Die aktuelle Lage im Nahen Osten und das christlich-jüdische Gespräch stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Johannes-Rau-Kolloquiums, das am kommenden Montag, 21. Mai 2012, ab 18.30 Uhr in der Gemarker Kirche stattfinden wird. Gesprächspartner sind der langjährige Botschafter Israels in Deutschland, Avi Primor, der Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, der Theologe Dr. Ernst Michael Dörrfuß und die Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge in Wuppertal, Dr. Ulrike Schrader.
Auch Christina Rau wird anwesend sein.
Anmeldungen beim Landeskirchenamt unter der Telefonnummer 0211-4562-405 oder per E-Mail an beate.weissner@ekir-lka.de
Eine Veranstaltung der Evangelischen Kirche im Rheinland in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Schüler-Wettbewerb
Facharbeiten können eingereicht werden!
Bis zum Beginn der Sommerferien haben Schülerinnen und Schüler aus Wuppertal und der Region die Mögkichkeit, Ihre Facharbeiten als Wettbewerbsbeitrag bei der Begegnungsstätte Alte Syangoge einzureichen. Die Arbeiten sollten sich mit Themen der Geschichte des Nationalsozialismus, mit jüdischer Geschichte, mit jüdischer Religion, mit Antisemitismus oder mit dem christlich-jüdischen Verhältnis befassen. Es winken interessante Preise, die im Dezember verleihen werden.
Der Wettbewerb ist eine Kooperation mit den Wuppertaler Stadtwerken.
Internationaler Museumstag
Führung durch die Ausstellung "Tora und Textilien"
Am Internationalen Museumstag lädt die Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal, Dr. Ulrike Schrader, zu einer Führung durch die Dauerausstellung über das jüdische Leben im Wuppertal und im Bergischen Land ein. Zu sehen sind Dokumente und Objekte zur jüdischen Geschichte und Kultur von der Ansiedlung der Juden im frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Auch Kinder sind herzlich willkommen!
Eintritt für Erwachsene: 3,00 Euro, Schüler 1,50 Euro, Kinder frei
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Ausstellung
Jüdisches Leben im Wuppertal, in Berg und Mark
Eine Ausstellung zum jüdischen Leben im Wuppertal,
in Berg und Mark.
In der Begegnungsstätte Alte Synagoge ist seit April 2011 eine Dauerausstellung über die jüdische Religion und Geschichte im Wuppertal und der Region zu sehen. Damit nimmt das Haus seine Kernaufgabe wahr, „die Erinnerung an das Schicksal der jüdischen Bevölkerung [...], insbesondere zur Zeit des Nationalsozialismus, wachzuhalten und das geschichtliche Verständnis zu fördern.“
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Bildungsangebote
Die Begegnungsstätte als Lernort
Hier erhalten Lehrerinnen und Lehrer und ihre Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die Möglichkeiten, wie sie die Angebote der Begegnungsstätte für ihren Unterricht nutzen können. Die Begegnungsstätte Alte Synagoge ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner aller Schulen – Grund- und Förderschulen, Haupt-, Real- und Gesamtschulen, Gymnasien und Berufskollegs. Im Religions- und Ethikunterricht, im Geschichts- und Politikunterricht und im Deutsch- und Literaturunterricht ist eine Exkursion in die Begegnungsstätte oft ein motivierender Impuls oder eine sinnvolle Vertiefung. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns über Ihre Ideen und Wünsche zu sprechen und mit uns gemeinsam individuelle und auf Ihre Lerngruppe zugeschnittene Projekte zu entwickeln.
Selbstverständlich ist die Begegnungsstätte für Schulklassen auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten geöffnet. Ab 8 Uhr können Sie gern Führungen durch unsere Ausstellung buchen.
Informationen zu Preisen und Öffnungszeiten finden sie hier.
Wenn Sie sich für einen Besuch in der Bergischen Synagoge in Wuppertal-Barmen interessieren, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal auf: Tel. (0049)-(0)202-371183.
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Geschichte
Entstehung einer Gedenkstätte für die jüdische Geschichte

Die „Begegnungsstätte Alte Synagoge“ wurde 1994 als Ort des Gedenkens und des Lernens im Zentrum Wuppertal-Elberfelds eröffnet – genau an der Stelle, an der bis zur „Reichskristallnacht“ am 10. November 1938 die Synagoge stand.
In den 1980er Jahren war von verschiedenen Seiten eine würdigere Gestaltung des Ortes gefordert worden. Aber erst 1994 konnte das architektonisch und städtebaulich herausragende Gebäude eingeweiht werden (Architektenbüro Busmann & Haberer).
Antwort auf Zerstörung und Lärm und überhaupt das viele Ungelöste
Den Grundriss der zerstörten Synagoge bezeichnen graue Granitsteinplatten. Darunter befinden sich noch Reste der alten Fundamente. Nur an der nördlichen Seite ist heute die freigelegte Ruine einer der Grundmauern zu sehen, die als „Mahnmal“ an die nationalsozialistische Judenverfolgung erinnert. Als „Antwort auf Zerstörung und Lärm und überhaupt das viele Ungelöste“ (Peter Busmann) schließt sich ein Garten mit zehn Apfelbäumen und einem künstlichen Wasserlauf in der Mitte an – ein „unbetretbarer Ort“.
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Träger
Trägerverein und Förderverein
Die inhaltliche Arbeit der Begegnungsstätte wird vom „Trägerverein Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal e.V.“ verantwortet, der sich aus über zwanzig gesellschaftlichen Institutionen und Vereinen zusammensetzt.
Die Präambel der Satzung lautet:
„Ziel des Vereins ist es, durch die Begegnungsstätte Alte Synagoge die Erinnerung an das Schicksal der jüdischen Bevölkerung in Wuppertal, insbesondere zur Zeit des Nationalsozialismus, wach zu halten und das geschichtliche Verständnis zu fördern. Die Begegnungsstätte soll vor allem Ort der Information und Diskussion, der gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung mit Geschichte und der Begegnung mit dem Judentum sein. Der Verein bekennt sich zu den Prinzipien der Toleranz und der Demokratie und setzt sich ein für die Zusammenarbeit von Menschen verschiedener religiöser, ethnischer und gesellschaftlicher Herkunft.“
Der Vorstand des Trägervereins (Stand 2011):
Antonia Dicken-Begrich, Vorsitzende
Susanne Kapp, stellv. Vorsitzende
Dietmar Bell, Schatzmeister
Johannes Nattland, Schriftführer
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Kontakt
So finden Sie uns
Die Begegnungsstätte Alte Synagoge liegt mitten im Zentrum von Wuppertal-Elberfeld und ist leicht zu finden: Vom Hauptbahnhof (Wuppertal-Elberfeld) ist sie zu Fuß über die Fußgängerzone, den Neumarkt und den Willy-Brandt-Platz in zehn Minuten zu erreichen. Die nächsten Bushaltestellen heißen „Wall“ und „Karlsplatz“. Die nächste Autobahnausfahrt der A 46 ist „Wuppertal-Katernberg“.
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Impressum
Rechtliche Hinweise zu diesem Internetauftritt
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