Stadtführung zur Wuppertaler Kirchengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus

Leitung: Dr. Ulrike Schrader

Mit der Barmer Theologischen Erklärung vom Mai 1934 als dem Symbol des Kirchenkampfes teilen sich die Stadt Wuppertal und die evangelische Kirchengeschichte ein unverwechselbares Merkmal. Anhand Wuppertaler Adressen erinnert diese Spaziergang an einzelne Persönlichkeiten und besondere Ereignisse Dabei soll nicht verschwiegen werden, dass es sogar in der „Bekennenden Kirche“ vor allem zu beginn Einverständnis mit dem NS-Regime gegeben hat. Nur wenige bezeugten Mut und Risikobereitschaft. Ein Beispiel dafür ist der junge Pfarrer Helmut Hesse (1916-1943). An die widersprüchliche Geschichte der Kirche will der Spaziergang erinnern.

Besondere Attraktion: Turmbesteigung in der Friedhofskirche!

Kosten: 5,00 Euro