Neue Bildungsangebote zur Antisemitismusprävention - Präsentation vom Materialien mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, und Dr. Ulrike Schrader, Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge, am 10.11.2020 in der Begegnungsstätte Alte Synagoge. Eine Veranstaltung der Begegnungsstätte Alte Synagoge mit dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid, in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Wuppertal und mit freundlicher Unterstützung der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Neue Bildungsangebote zur Antisemitismusprävention

 

Präsentation vom Materialien mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, und Dr. Ulrike Schrader, Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge, am 10.11.2020 in der Begegnungsstätte Alte Synagoge.
Eine Veranstaltung der Begegnungsstätte Alte Synagoge mit dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid, in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Wuppertal und mit freundlicher Unterstützung der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

 

Auf der Basis einer über 20-jährigen Erfahrung in der Gedenkstättenarbeit – nach unzähligen Gesprächen und Diskussionen mit Besucherinnen und Besuchern der Begegnungsstätte, mit Jugendlichen und Erwachsenen, mit Gemeindemitgliedern der christlichen Kirchen und von Moscheevereinen, mit Lehrinnen und Lehrern und Sozialarbeitern – präsentiert die Begeg-nungsstätte Alte Synagoge Wuppertal nun Materialien für den Einsatz in Schulen, Kirchenge-meinden und anderen Gruppen. Hier geht es erstens um die Frage, in welchen Formen Anti-semitismus vorkommt, wie er sich historisch entwickelt hat und welche Ausprägungen aktuell wahrzunehmen sind, zweitens um die Diskussion, welche Funktionen das antisemitische Weltbild besitzt, und drittens um Informationen über das Judentum, um der Judenfeindschaft mit Faktenwissen entgegentreten zu können. Das Besondere dieses Materials ist die Nutzung Wuppertaler Quellen und Dokumente, wie z.B. die Berichterstattung über den Brandanschlag auf die Synagoge Im Sommer 2014. Die Entwicklung des Materials wurde finanziell großzügig gefördert vom Rotary Club Wupper-tal-Bergisch Land.

 

Wir freuen uns, dass wir diese Materialien gemeinsam mit Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftrage des Landes NRW, vorstellen dürfen!