Die Kunst- und Museumsnacht in der Begegnungsstätte Alte Synagoge

Die Begegnungsstätte ist auf dem Grundriss der alten Synagoge als Erinnerungsort erbaut worden. Der unvermutete Garten mit einer Streuobstwiese deutet ihre Geschichte an. Mitten in der Großstadt kann man hier einen ungewöhnlichen Raum der Stille und des Nachdenkens erleben. Die Ausstellung zeigt anhand von Objekten, Dokumenten und Fotografien die jüdische Geschichte unserer Stadt seit ihren Anfängen bis in die Gegenwart.

Unsere Museumsnacht ist eine Mischung mit Gartenspaziergang, Texten und kleinem Konzert. Dazwischen gibt es viel Zeit, um sich die Ausstellung anzusehen. Der Abend klingt aus bei süßem Wein, Honigkuchen und Klön. Der Clou: unser Preisausschreiben mit schönen Preisen!

 

Programmpunkte:

18.00 Uhr: Start und Willkommen. Preisausschreiben

18.30 Uhr: Mitten in der Stadt. Architektur- und GartenFÜHRUNG mit Ulrike Schrader

19.30 Uhr: Gitarre und Mandoline

20.30 Uhr: Briefe aus der Emigration. Lesung mit Julia Wolff

21.15 Uhr: Ziehung der Sieger des Preisausschreibens

21.30 Uhr: „Ich spreche aus Erfahrung!“ Der jüdische Nobody Samuel

22.30 Uhr: Ausklang mit süßem Wein und Honigkuchen

 

Ausführende:

Julia Wolff, Lesung

Emma Schützmann, Gitarre

Lotte Nuria Adler, Mandoline

 

Eintritt frei!