Christoph Buggert im Gespräch mit Michael Langer

Der Hörspiel- und Romanautor Christoph Buggert (Jg. 1937), dessen Werk mehrfach preisgekrönt wurde (u.a. Hörspielpreis der Kriegsblinden 1978; Drama Award der British Theatre Association 1983; Hörspiel des Monats Juni 2012), blickt im Gespräch mit Michael Langer (Deutschlandradio) auf über ein halbes Jahrhundert Rundfunk- und Hörspielgeschichte in Deutschland zurück. Wie wenig andere hat er diese Zeit als Autor, Hörspieldramaturg bzw. -redakteur (BR), Programmleiter (HR) und Juror (Akademie der Darstellenden Künste) entscheidend mitgeprägt. Am Beispiel von Ausschnitten eigener Stücke – einschließlich seines jüngsten Hörspiels Ein Nachmittag im Museum der unvergessenen Geräusche, das am 24. Juni 2018 urgesendet wird (SR/MDR) – wird der historische Wandel der radiophonen Kunst plastisch.

Die Veranstaltung findet zugleich in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal im Rahmen der Tagung „Kritische Audioedition“ statt, die sich in philologischer und archivalischer Perspektive mit den Möglichkeiten der editorischen Erschließung und Tradierung des radiophonen kulturellen Erbes befasst.

Eine Veranstaltung mit der Bergischen Universität Wuppertal (Prof. Dr. Wolfgang Lukas) und dem Literaturhaus Wuppertal

 

Eintritt frei