Was Jüdinnen und Juden nach dem Holocaust erzählten

Olaf Reitz (Fotografie privat)

Lesung mit Olaf Reitz

Ab Januar 1946 meldeten sich im Büro der jüdischen Gemeinde Menschen an, die im Versteck überlebt hatten, aus den Konzentrationslagern zurückkehrten oder aus der sowjetischen Besatzungszone in den Westen gekommen waren. Sie alle mussten Fragebögen mit ihren persönlichen Daten und über die einzelnen Stationen ihrer Verfolgung ausfüllen, beschrieben ihre materiellen und persönlichen Verluste und die von Familienangehörigen.

Einige dieser Berichte sind als Hörstation in der Dauerausstellung dokumentiert. Neu ist ein Magazin zum Nachlesen in der Ausstellung, das an diesem Nachmittag vorgestellt werden soll.

Eintritt 3,00 €