Antisemitismus, ein altes Phänomen als neues Problem

Vortrag von Dr. Ulrike Schrader

Spätestens seit dem Anschlag auf die Synagoge in Halle am Jom Kippur des Jahres 2019, am 9. Oktober, hat es nun wirklich jeder und jede begriffen: In Deutschland gibt es ein Problem mit Judenfeindlichkeit. Dabei ist dieser Sachverhalt nicht neu – im Gegenteil: Das Ende des Zweiten Weltkriegs und mit ihm des NS-Regimes führte nicht zum Aussterben des Antisemitismus. 20 bis 25% aller Bundesbürger hegen judenfeindliche Vorurteile. Politik und Zivilgesellschaft wollen dieses Problem nun gezielt in den Blick nehmen. Was das bedeutet, versucht der Vortrag zu klären.

Eintritt frei

Ein Abend im Begleitprogramm zur Ausstellung "Opfer rechter Gewalt seit 1990, getragen vom Evangelischen Kirchenkreis Wuppertal in Kooperation mit der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal

Ein Projekt im Rahmen von "Demokratie leben" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend