Der jüdische Friedhof an der Weißenburgstraße

Das Zeichen eines "Cohens": Die segnenden Hönde (Fotografie: Ulrike Schrader)

Die älteste, heute noch sichtbare Spur jüdischen Lebens im Wuppertal führt auf den jüdischen Friedhof an der Weißenburgstraße am Ostersbaum. 1810 legten die Elberfelder Juden hier einen Begräbnisplatz an, den sie einige Jahrzehnte später noch erweiterten. Auch die Eltern und der Bruder der berühmten Dichterin Else Lasker-Schüler haben hier ihre letzte Ruhestätte. Der stille, idyllische Platz unter alten Bäumen kann von den Anfängen jüdischen Gemeindelebens erzählen.

Leitung: Dr. Ulrike Schrader

Teilnahmegebühr: 5 €

Dauer: 90 Minuten